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Dreckschweine der Nation
 
Ohne weiter zu Fragen, bringt die Chemie-Wirtschaftsförderungs-GmbH, mit Herrn Geschäftsführer RA Reinhart Stephan und Dr. Anton Mariacher, eine ganze Branche in Verruf, für die Pest der grünen Gentechnik zu sein. Mit viel Geld von der Chemie-Industrie und schönen Bildern, wird die Harmlosigkeit der Gentechnik vermittelt, die es nicht gibt! Man möchte gerne sagen: "Und verzeihe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun..." Aber so ist es nicht, denn sie wissen es ganz genau - Sie haben sich verkauft und tanzen um das "Goldene Kalb"...

Die Protestemail gegen die Kampagne "Ölwechsel mit Gentechnik" sowie "element-unseres-lebens.de" ging wie folgt an die Kontaktemail: pdf

Dreckschwein_Gentechnik

Diejenigen der Chemie-Industrie, welche für diese Kampagne verantwortlich sind, entziehen uns die natürliche Lebensgrundlage - die "Dreckschweine" der Nation! 

==> Boykottieren Sie deshalb alle Unternehmen, welche die Lobbyisten der Chemie-Wirtschaftsförderungs GmbH am Leben erhalten!

Wenn Sie für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlage sind, wenn Sie für die ökologische Landwirtschaft sind, wenn Sie für gesunde (nicht verpanschte) Lebensmittel sind, wenn Sie für die Biodiversität und vor allem für eine unberührte Natur sind, dann schreiben Sie Ihre ProtesteMail an:

eMail Dr. Anton Mariacher: mailto:mariacher@vci.de

und an die Chemie-Lobby: mailto:kontakt@element-unseres-lebens.de

Bitte setzen Sie uns auf Cc - wir werden Ihre ProtesteMails veröffentlichen!


 
Grüne Gentechnik
 

Die grüne Gentechnik, auch Agro-Gentechnik genannt, befasst sich mit dem Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der Landwirtschaft und der Lebensmittelherstellung.

Als gentechnisch veränderte Organismen werden solche Organismen bezeichnet, dessen Erbanlagen mittels gentechnischer Methoden gezielt verändert wurden. Damit greift der Mensch aktiv in den Schöpfungsakt, bzw. in die natürlichen Kreisläufe ein. Der langwierige Entwicklungsprozess der Artengestehung wird in Genlaboren künstlich auf ein Minimum reduziert. Schlechte Gene, also solche, welche die Natur nie wollte, werden freigesetzt und verseuchen die gesunde, biologische Artenvielfalt.

Das bedeutet, dass es zukünftig für niemanden mehr einen Blick in die -unberührte- Natur geben wird. Die Risiken der grünen Gentechnik kann kein menschlicher Verstand erfassen und für nicht existent erklären, was trotzdem die gewinnmaximierende Industrie und leicht-gläubige Landwirte nicht davon abhält, das Wagnis der Ausbringung einzugehen.

Hier werden Tier- und Insektengene mit Nahrungsmitteln gekreuzt, Gifte in Pflanzen produziert, gegen den Willen der Verbraucher und des logischen Menschenverstandes. Ironisch betrachtet liegt es vielleicht an der Spezies „Mensch“, dass wir einen Drang zur Zerstörung haben. Wie die Grüne Gentechnik, ist die Existenz und der Einsatz der Atombombe, auch nicht zu erklären. Zu hoffen bleibt, dass der Supergau nicht eintreten möge!

 
Herkömmliche Züchtung oder Gentechnik?
 
Bei der klassischen Züchtung wird das gesamte Erbmaterial zweier Pflanzen gekreuzt. Es können nur die Eigenschaften von Pflanzen kombiniert werden, die sehr nahe miteinander verwandt sind. Die Pflanze bleibt artgleich.

Bei der grünen Gentechnik werden einzelne Gene übertragen, Artgrenzen (z.B. Spinnengene in der Salatpflanze) werden überschritten. Dabei gibt es zahlreiche Nebenwirkungen, weil einer Pflanze ein Zusatzgen eingepflanzt wird und nicht klar ist, wie der ganze Stoffwechsel der Pflanze darauf reagiert. Diese Pflanzen werden freigesetzt ohne dass Langzeitstudien zu den Nebenwirkungen durchgeführt wurden. Ein Rolettspiel mit ungewissem Ausgang, ohne Möglichkeit späterer Eindämmung der Schäden!

Eine Pflanze mit GVO-Nebenwirkungen ist die Baumwolle, die das Bt-Insektengift in falschen Pflanzenteilen produziert. Der erhoffte Nutzen tritt trotz GVO-Veränderung nicht ein, die Baumwollpflanze ist vor seinen Fraßfeinden nicht geschützt.
 
Mit Risiken und Nebenwirkungen
 

Die Vorteile der grünen Gentechnik sind zweifelhaft, die Nachteile zahlreich. Die grüne Gentechnik führt in erster Linie zur vollständigen Abhängigkeit der Landwirtschaft. Sie wird abhängig von großen, multinationalen Pflanzenschutzmittelherstellern, wie Monsanto, Syngenta, Bayer CropScience, DuPont und BASF. Diese Konzerne kaufen Saatgutfirmen auf oder fusionieren mit ihnen. So können sie entscheiden, was auf dem Markt angeboten wird, oder aber auch nicht.  Monsanto zum Beispiel besitzt eine beherrschende Stellung auf dem US-Saatgutmarkt. Für viele Bauern ist es dort schwierig, wenn nicht gar unmöglich geworden, qualitativ hochwertige natürliche Mais-, Soja- und Baumwollsaaten zu erhalten. 

Hinzu kommt, dass die gentechnisch veränderten Nutzpflanzen durch Patente abgesichert sind. Das Patentrecht ermöglicht es Monsanto und Co. jegliche Nutzung der geschützten Pflanzensorten zu kontrollieren. Die geernteten Körner dürfen nicht zur Wiederaussaat im nächsten Jahr verwendet werden. Stattdessen muss der Landwirt das Saatgut jedes Jahr aufs neue teuer zukaufen. 

Als Hauptvorteil der grünen Gentechnik wird meist der angeblich niedrigere Pflanzenschutzmitteleinsatz und Umwelttschutz genannt. Auf Werbeblättern für Aktionäre wird dagegen verkündet, dass mit der Gentechnik Umsatz und Gewinn im Kerngeschäft gesteigert werden können. Das Kerngeschäft sind aber nun mal Pflanzenschutzmittel. Warum sollte die Industrie nun ein System auf den Markt bringen, mit dem der Absatz ihrer Produkte sinkt? Ein höher Pflanzenschutzmitteleinsatz ist da realistischer. 

Dass mit der grünen Gentechnik der Pflanzenschutzmittelaufwand steigt, zeigt ein Blick in andere Länder! In Amerika beispielsweise ist die Gesamtmenge an Pflanzenschutzmitteln (PSM) für gentechnisch veränderten Mais, Soja und Baumwolle, seit der Einführung (1996) bis 2004, um 62 Millionen kg gestiegen. Zwar ist der PSM-Einsatz in den ersten Anbaujahren gesunken, in den darauffolgenden Jahren aber stark gestiegen. Das lag vor allem an der zunehmenden Resistenzbildung der Unkräuter gegen die eingesetzen PSM. Inzwischen werden auf Gen-Äckern mehr Pflanzenschutzmittel eingesetzt als auf konventionellen Feldern. 

Die grüne Gentechnik findet (im Gegensatz zur weißen und roten Gentechnik) bekanntlich in freier Natur statt.  Beim Anbau kommt es deshalb zur Auswilderung und Auskreuzung. Die gentechnisch veränderten Pflanzen verbreiten sich u.a. durch Pollenflug über die Feld- und Landesgrenzen hinaus aus. Durch die "natürliche" Verbreitung erweitern sich die GVO-Gebiete. Monsanto und Co. vergrößern dadurch ihre lizenzpflichtigen Flächen. Den Landwirten, insbesondere der ökologischen Landwirtschaft, ist es dann nicht mehr möglich, normale Sorten anzubauen. Gezwungenermaßen ernten sie gentechnisch veränderte Pflanzen (auch wenn sie nur natürliche Saat ausgesät haben) und werden damit zu Lizenznehmern der multinationalen Konzerne.   

"Bauern werden verklagt, weil man GVOs auf ihrem Betriebsgelände findet, die sie nicht gekauft haben, nicht wollen, nicht benutzen werden und nicht verkaufen können." Tom Wiley, Bauer aus Nord-Dakota...


Das schlimmste an der grünen Gentechnik -  Auskreuzungen sind nicht mehr rückholbar! GVO-Gene vermischen sich unkontrolliert mit Wildpflanzen, das Allgemeingut "Natur" verkommt zu lizenzgeschützen Mutanten der Großkonzerne.  

 
Das Märchen von der Koexistenz
 
Koexistenz kostet Existenz: Von Gentechnik-Befürwortern fällt häufig das Wort Koexistenz. Darunter versteht man das friedliche nebeneinander existieren von Betrieben, die Gen-Pflanzen anbauen und gentechnikfrei wirtschaftenden Betrieben. Dieses "friedliche" Zusammenleben geht aber immer auf Kosten der gentechnikfrei wirtschaftenden Landwirtschaft. Denn Pollenflug und Verunreinigungen bei Ernte, Lagerung und Verarbeitung lassen sich nicht verhindern.

Ist dem Anbau von genmanipuliertem Saatgut in einer Region erst mal die Tür geöffnet, ist eine GVO-frei Ernte nicht mehr möglich. Urspünglich gentechnikfreie Felder werden kontaminiert. Das wäre das Ende der ökologischen sowie der konventionellen, gentechnikfreien Landwirtschaft innerhalb weniger Jahre. In den USA hat die Landwirtschaft bereits die Kontrolle über ihre Erzeugnisse verloren, ein ökologischer Anbau nicht mehr möglich!
 
Sortenarmut
 
Durch die Gentechnik wird die bisherige Produktvielfalt nicht mehr gegeben sein. Gibt es derzeit 350 - 450 Sorten bei Mais, sind bei gentechnisch verändertem Mais nur 15 – 20 Sorten geplant.
Die gleiche Sortenvielfalt wie bei den normalen Sorten würde einen zu großen Zuchtaufwand bedeuten. Landwirte haben nicht mehr eine breite Palette an Sorten, sondern nur noch eine sehr begrenzte Auswahlmöglichkeit. Es werden überall die gleichen Sorten angebaut, was wiederum zu Einheitsprodukten führt. Damit werden Landwirten die letzten Verhandlungs-spielräume bei ihren Ernteprodukten genommen. Sie müssen die Preise der Abnehmer akzeptieren, wobei der Abnehmer aufgrund der Lizenzen vorbestimmt werden kann. Regionale Märkte brechen zusammen, das Transportaufkommen steigt enorm.

 
Gift-Pflanzen und GVO-Landwirte
 
Die Industrie behauptet, dass Bt-Mais ungefährlich ist, da der gleiche Wirkstoff auch im ökologischen Landbau eingesetzt wird. Das ist richtig, ABER: Der Wirkstoff wird in geringer Konzentration auf die Pflanze gespritzt. Das Bt-Gift kann wirken, reagiert dann aber sehr bald auf das Sonnenlicht und baut sich dadurch innerhalb von wenigen Tagen restlos ab. Es bleibt kein Wirkstoff auf und in der behandelten Pflanze zurück. Andernfalls wäre die Anwendung in der ökologischen Landwirtschaft verboten. 

Die gentechnisch veränderten Sorten produzieren hingegen das Bt-Gift selbst. Das bedeutet, dass das Gift in der Pflanze kontinuierlich produziert wird und somit auch bei der Ernte noch in den Pflanzen enthalten ist. Damit gelangt das Gift in den Futtermittel- und Lebensmittelkreislauf! Außerdem wird das Gift über die Wurzeln ausgeschieden und die GVO-Wurzeln bleiben nach der Ernte im Boden, das BT-Gift reichert sich dort an. Die Böden werden auf Dauer kontaminiert, die Bodenfauna nachhaltig gestört! Mit verantwortungsvoller, nachhaltiger Landwirtschaft hat das nichts zu tun.

Landwirte die auf GVO setzen, zerstören flächendeckend die bäuerlichen Strukturen, schädigen die Umwelt und sollten von ihren Kollegen ausgegrenzt werden!
 
ufop - Interessensverband der Gentechnik
 
ufop = Union zur Förderung von Öl- und Proteeinpflanzen

Im Buch OIL 2005 (Herausgabe 2006) - Heft 29 / UFOP-Schriften (Seite 3) steht geschrieben:

Die Qualitätszüchtung bei Raps ist lange noch nicht beendet. Die Märkt der Zukunft werden zunehmend nach Lebensmitteln verlangen, welche einen positiven Einfluss auf die menschliche Gesundheit haben. Bereits das heutige Rapsöl ist nach neuesten Erkenntnissen so einzuordnen; durch Züchtung mit modernen Verfahren werden weitere Innovationen auf diesem Gebiet zu erziehlen sein. So ziehlt das BMBF-Projekt (Bundesministerium für Bildung und Forschung) NAPUS 2000 auf eine umfassende Nutzung des gesamten Rapskorns für eine gesunde menschliche Ernährung ab. In vier Bereichen soll die Qualität von Rapsprodukten mit modernen Methoden der Pflanzenzüchtung einschließlich der Gentechnik verbessert werden:
* Öl
* Antioxidantien (Tocopherol, Resveratrol)
* Lecitin und
* Protein.
 
Stellungnahme von MoF e.V. zur ufop und zum BMBF
 
Wer gegen die Gentechnik ist, sollte der ufop sowie dem BMBF seine Protestmails zukommen lassen! Da die ufop gleichzeitig der Biodieselverband ist, ist obige Aussage ein Beleg mehr, auf kaltgepresstes, dezentrales Pflanzenöl zu setzen und den Biodiesel zu verurteilen. Ihrer Verantwortung sollten sich auch die Politiker des BMBF bewusst sein. Sind einmal transgene Kreuzblütler in Deutschland ausgebracht, ist dieser Schritt nicht mehr rückgängig zu machen.
 
Die Natur schlägt zurück - VDI nachrichten 04.08.2006 Nr. 31
 

Link zum Artikel

 
Sicheres Saatgut
 
Bild sicheres SaatgutZENSUR VERBRAUCHERMINISTERIUM VERBIETET ANZEIGE ZUR GENTECHNIK IN BERLINER BIO-EINKAUFSFÜHRER 
 
Berlin, 24. August 2006
 
Der neue Bio-Einkaufsführer für Berlin-Brandenburg mußte ohne eine Anzeige der Initiative "Save our Seeds" zur Reinhaltung des Saatguts von Gentechnik erscheinen. "Save our Seeds ersatzlos streichen", lautete die lapidare Anweisung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) an den Herausgeber, die "Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin und Brandenburg" (FÖL). Das Ministerium ko-finanziert die Informationsbroschüre, von der 700.000 Exemplare verteilt werden, und machte die Druckfreigabe von der Zensur abhängig. 
 
Die auf Einladung der FÖL gestaltete Anzeige, weist darauf hin, daß künftig in biologischem wie konventionellem Saatgut Spuren von Gentechnik ungekennzeichnet enthalten sein dürfen, wenn es nach dem Willen der Saatgut-Industrie geht. Dies wertete das BMELV als unzulässigen Angriff. Tatsächlich ist die Forderung nach Gentechnik-Grenzwerten im Saatgut über 0,3% auf den Internet-Seiten des "Bundes Deutscher Pflanzenzüchter" und der "European Seed Association" (1) nachzulesen. 
 
"Für die Biobranche ist die Gentechnikfreiheit eine Überlebensfrage. Die Information der Verbraucher über dieses Problem zu unterdrücken, halten wir für keine Lösung", sagte Benedikt Haerlin von "Save our Seeds". Über die Zensur sei er verwundert. "Herr Seehofer hat sich bisher für die Reinhaltung des Saatgutes ausgesprochen. Ist ihm so viel vorauseilender Gehorsam gegenüber Monsanto, Bayer und BASF nicht peinlich? Soll etwa die Informationsfreiheit der Verbraucher da enden, wo die Förderung des Verbraucher-Ministeriums beginnt?" 
 
Bisher müssen nach EU-Recht jegliche gentechnischen Verunreinigungen von Saatgut gekennzeichnet werden. "Save our Seeds" setzt sich dafür ein, daß dies so bleibt und wird dabei von über 200.000 Menschen und 300 Organisationen in ganz Europa unterstützt. Das Landwirtschaftsministerium will demnächst eine Novelle des Gentechnikgesetzes vorlegen. Die Gentechnik-Grenzwerte im Saatgut stehen vermutlich während der deutschen Ratspräsidentschaft Anfang 2007 auf der Tagesordnung der EU. 
 
(1) Bund Deutscher Pflanzenzüchter 
http://www.bdp-online.de/downlds.php 
 
European Seed Association http://www.euroseeds.org/ppapers_04.php 
 
Weitere Informationen: 
Benedikt Haerlin, Save our Seeds, Tel. 030 /27590309, info@zs-l.de 

 










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